|
Nebst der Entwicklung und Implementierung
einer vollständigen Informatik-Infrastruktur
vertraut dieses Unternehmen aus dem
Bankensektor, welches in Europa und
Nordamerika vertreten ist, auch den Betrieb
und den Support seines gesamten IT-Systems
Bechtle IT-Systemhaus an.
Von der Konzeption bis zum Support
Das Ziel der neuen IT-Infrastruktur bestand
darin, eine umfassende Verfügbarkeit der
Infrastruktur und optimale Dienstleistungen
zu gewährleisten. Die gesamte Lösung beruht
auf einem Terminal-Server-Konzept (Citrix),
mit dem die Adminis-tration des
Informationssystems zentralisiert und
vereinfacht wird. Das «Data Center» in Genf
enthält das Herzstück des
Informationssystems, d.h. alle
Applikationsserver und die Verbindungen zu
den Quellen der Finanzinformationen.
Der Produktionsstandort ist mit einem
Server-Cluster ausgestattet, welcher zur
Sicherheit mit einem Notfallstandort
gespiegelt wird. Für die Konsolidierung der
Daten ist jeder Standort mit einem Storage
Area Network ausgestattet, welches eine hohe
Verfügbarkeit aufweist. Die dezentralen
Standorte sind über ein WAN vernetzt, dessen
Übertragungsrate dank den «Citrix»-Technologien
nicht erhöht werden musste. Jeder dezentrale
Standort ist mit einem
Büroinformatik-Server-Cluster ausgestattet.
Ausserdem wurde an diesen Standorten für den
Fall, dass das VPN-Netzwerk nicht zur
Verfügung steht, eine ISDN-Backup-Linie
eingerichtet. Dank dem Webportal von Citrix
können mobile Anwender auch von extern
transparent auf das System zugreifen.
Betrieb und Support
Nebst der Konzeption und Integration hat
Bechtle auch den Betrieb und Support des
gesamten Informationssystems übernommen. Im
abgeschlossenen Service Level Agreement
wurden die Leistungen für die Abwicklung von
häufig auftretenden IT-Operationen
definiert. Die Qualität der erbrachten
Dienstleistungen kann so überprüft werden.
Das aktive Management der Infrastruktur
(Netzwerk, Hardware, Betriebssysteme,
Backups, Anti-Virus-Massnahmen) trägt dazu
bei, dass das im SLA definierte
Qualitätsniveau der Dienstleistungen
erreicht wird. Die verschiedenen Standorte
werden «remote» gesteuert und überwacht, was
proaktive Interventionen aus der Ferne
ermöglicht. Für alle Benutzer wurde ein
(zweisprachiger) Helpdesk eingerichtet. Bei
Bedarf leitet dieser Dienst die Anrufe für
die Behebung von Zwischenfällen an die
zweite oder dritte Support-Ebene weiter.
Vorteile der Lösung
 |
|
|
Wird höchsten
Sicherheitsanforderungen gerecht |
 |
|
|
Vereinfachte
Administration dank eines
zentralisierten und standardisierten
Umfelds |
 |
|
|
Optimierung der
Support-Kosten dank eines zentralen
Managements der Applikationen |
 |
|
|
Hohe Verfügbarkeit
des Informationssystems durch die
Redundanz der Anlagen und Verbindungen |
 |
|
|
Lösung, die im Rahmen
einer internationalen Struktur eine
grosse Mobilität der Benutzer ermöglicht |
 |
|