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Die digitale Herausforderung für KMU

Die digitale Herausforderung für KMU, zusammengefasst im handlichen E-Book, Autor ist Alex Disler.

#digitaletransformation #kmu #hrm #digitalleadership

Digitalisierung-KMU-BPX-Buch-42
Digitalisierung-KMU-BPX-Buch-42

Die Digitalisierung als ein Megatrend schreitet mit Riesenschritten voran. Unternehmen, kleine wie grosse, welche sich nicht der digitalen Transformation stellen, können richtiggehend von der Entwicklung überfahren werden. Den einen macht die Digitalisierung Angst, die anderen verdrängen die Entwicklung und nochmals andere packen diese digitale Transformation proaktiv an. Man erkennt die Veränderung als Chance, weniger als Gefahr. Versuchen Sie zur letztgenannten Gruppe zu gehören; aus der Praxis lässt sich jedoch feststellen, dass vor allem kleinere und mittlere Betriebe die Digitalisierung verschlafen. Noch stehen wir ganz am Anfang dieser Transformation. Dieses Buch soll interessierten Unternehmern einen Einstieg und eine Hilfe für die Umsetzung zur eigenen digitalen Strategie oder eines digitalen Geschäftsmodells bieten.

Der gesamte Bereich der Digitalisierung ist äusserst umfangreich, das vorliegende Buch kann deshalb nur die jeweils wichtigsten Aspekte darlegen.

Weitere umfangreiche Informationen zu jedem Kapitel finden Sie auf www.bpx.ch/digital-kmu/. Dort befindet sich das ganze Werk von Alex Disler mit einem Gesamtumfang von 600 Seiten. Das E-Book und das an der SOM18 und an der Personal Swiss herausgegebene Print-Buch enthalten die Zusammenfassung des Werkes.

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#Digitalwerkstatt: Pimp your XING Profile!

Digitalwerkstatt: Pimp your XING Profile! findet am Di, 12.06.2018, 17:30 bis 19:00 in Rheinfelden statt. Der Event ist bereits ausverkauft, deshalb werden wir ihn im Herbst nochmals anbieten, wie auch zu Linkedin. Weitere Informationen sind zu finden unter https://www.bpx.ch/atelier/. Dort werden auch die zukünftigen BPX Atelier Events ausgeschrieben.

Die digitale Veränderung erfordert neue Kompetenzen. In unserer Digitalwerkstatt nehmen wir uns jeweils ein Thema vor und bearbeiten es. Sie nehmen kompaktes Wissen mit und können es direkt umsetzen. Die Gruppen sind maximal 20 Teilnehmer gross. So bleibt Zeit für Fragen und Erfahrungsaustausch.

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Eintrittcodes für die #SOM18 kostenlos

Vom 18. April bis 19. April 2018 findet wieder die SOM (Swiss Online Marketing Messe) in der Messe Zürich statt.

Der Beitrag von BPX dieses Jahr ist:

  • Am 18./19.4.2018 Durchführung der MeetingPoints mit Moderator Martin Dalla Vecchia am MeetingPoint.
  • CampusTalks an der SOM, organisiert von Prof. Martina Dalla Vecchia.

Grundlage zu den Events wird folgende neue Publikation sein, das auf der Messe kostenlos erhältlich ist:

42 Cover Die digitale Herausforderung für KMU

Der Autor des Buchs, Alex Disler, wird am 19.4.2018 einen Vortrag an der SOM, Stage 2, halten.

Wir haben eine Anzahl Gratiseintritte für die SOM erhalten. –> Ticketcodes.

Wir freuen uns auf eine Teilnahme.

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Eintrittcodes für die #PersonalSwiss 2018 kostenlos

Vom 17. April bis 18. April 2018 findet wieder die Personal Swiss in der Messe Zürich statt.

Der Beitrag von BPX dieses Jahr:

  • Am 17.4.2018 um 15.15 im Forum 5: Durchführung des Digital PITCH an der Personal Swiss unter der Leitung von Prof. Martina Dalla Vecchia.
  • CampusTalks an der Personal Swiss, organisiert von Prof. Martina Dalla Vecchia.

Grundlage zu den Events wird folgende neue Publikation sein, das auf der Messe kostenlos erhältlich ist:

42 Cover Die digitale Herausforderung für KMU

Der Autor des Buchs, Alex Disler, wird am 19.4.2018 einen Vortrag an der SOM, Stage 2, halten.

Wir haben eine Anzahl Gratiseintritte an der Personal Swiss und an der SOM erhalten. –> Ticketcodes.

Wir freuen uns auf eine Teilnahme.

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Drei «S» des Online-Kunden-Verstehens – Teil 4: Quintessenz und Checkliste

Online-Kunden richtig verstehen, Quintessenz und Checkliste

Was wollen Kunden? Dies ist die Kernfrage in jedem Marketing-Konzept. Verstehen wir die Kundenbedürfnisse, können wir die Verbindung zu Produkten oder Dienstleistungen herstellen und sie entsprechend vermarkten. So einfach!

In der realen Welt ist das Verstehen der Kundenbedürfnisse nicht immer ganz einfach. Häufig wissen die Kunden selbst nicht, was sie genau wollen oder welche Lösung ihr Bedürfnis decken könnte. Oft wird das echte Bedürfnis so unklar formuliert, dass Missverständnisse entstehen. In der Onlinewelt hingegen teilen die Kunden ihre Bedürfnisse recht deutlich mit. Sie hinterlassen klare digitale Spuren, die es zu analysieren gilt.

Onlinekunden verstehen: Die drei «S»

  1. Such-Eingaben
  2. Surf-Verhalten
  3. Social-Signals

Aus diesen Informationen neues Wissen zu generieren ist anspruchsvoll. Wer aber, diese neue Marketingdisziplin beherrscht, wird mit einer erfolgreichen Website oder Webshop belohnt.

Die drei S wurden auf den vorhergehenden Blogposts genauer beschrieben.

Quintessenz

Die Dechiffrierung der Kundenbedürfnisse im Online-Bereich ist einfacher als in der realen Welt, da der Kunde seinen Wunsch einer Maschine mitteilt. Die Übersetzung von Bedürfnissen in eine Suchabfrage stellt den ersten Schritt dar, der relativ einfach zu deuten ist. Der Websitebetreiber erhält eine Liste von Begriffen, die für Kunden eine Verbindung zu unserer Website oder unserem Webshop herstellen könnten. Diese Begriffe sind Gold wert, müssen aber noch am richtigen Ort zum Einsatz kommen! Jetzt gilt es, die Such-Begriffe zu kategorisieren. Sind es strategische Begriffe, die wir dauerhaft in unsere Website integrieren wollen oder sind es aktuelle Trigger-Begriffe, die vermutlich schon in kurzer Zeit überholt sind? Bei den Trigger-Begriffen bietet es sich an, diese in einem Blogpost zu verarbeiten und für Beiträge in den sozialen Medien zu nutzen, um das aktuelle Interesse aktiv zu bedienen. Aber Achtung: Dies ist Fleissarbeit!

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Drei «S» des Online-Kunden-Verstehens – Teil 3: Social-Signals

3. Social-Signals

Was bewegt die Kunden? Worüber wird in Foren und auf Social Media Plattformen diskutiert? Was wird geliked oder retweetet? Diese Social Signals bilden oft einen guten Fundus für aktuelle Inhalte auf der eigenen Website oder im Blog. Aber Achtung: Mehrwert und Relevanz sind gefragt, keine Plattitüden. Kunden merken schnell, ob es sich um authentische Inhalte handelt.
Auch hier gibt es mittlerweile eine einen ganzen Strauss an Tools, die Marketing- und Vertriebsverantwortliche bei der Auswertung unterstützen. Es werden semantische Cluster gebildet, die helfen, die Themen zu vernetzen und Ausprägungen (Sentiments) zuzuordnen. So lassen sich Interessen erfassen und Trigger-Keywords herauskristallisieren. Diese Golden Nuggets gilt es dann für spontane Kampagnen zu nutzen.
Ein plakatives Beispiel: Ist man Experte für Erbrecht und Testamente, könnte man sich in die aktuelle Diskussion über die Nutzung von Organisationen wie Exit einbringen, einen Blogpost dazu veröffentlichen und diesen Begriff auch als Keyword für eine AdWords-Kampagne nutzen.

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Drei «S» des Online-Kunden-Verstehens – Teil 2: Surf-Verhalten

2. Surf-Verhalten (Webanalyse)

Woher kommen die Kunden? Was tun sie auf unserer Website? Wo verweilen sie? Wo steigen sie aus? Diese Informationen sagen viel über das Kundenbedürfnis aus.
Ein Quick Win an dieser Stelle ist die Verminderung der Absprungrate (Bounce Rate). Ist die Absprungrate auf der Einstiegsseite hoch, dann haben wir das Kundenbedürfnis nicht erkannt. Kam dieser Kunde von Google, wird der schnelle Ausstieg doppelt bestraft. Erstens verlieren wir einen Kunden/Interessenten, und zweitens wird Google unsere Website als wenig relevant einstufen, da der Kunde sofort wieder zu den Google-Suchergebnissen zurückkehrt und das nächste Suchresultat anklickt.

Also: Unbedingt die Absprungrate verringern und so doppelt profitieren!

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Drei «S» des Online-Kunden-Verstehens – Teil 1: Such-Eingaben

1. Such-Eingaben

Welche Suchbegriffe geben Kunden ein? Um dies zu ermitteln, ist die Google-Suche besonders ergiebig. Mit der Autovervollständigung erhält man schon einmal eine Idee von denjenigen Begriffen, die derzeit häufig gesucht werden. Genauer lassen sich diese mit Google Trends, Webmaster Tools oder dem Keyword Planner analysieren. Darüber hinaus helfen auch Analyseinstrumente anderer Hersteller bei der Auswertung der verwendeten Suchbegriffe.
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5 Disziplinen im E-Commerce – Teil 5: Online-Marketing: Die Google-Trickkiste

Online-Marketing - Die Google-Trickkiste. BPX

5. Online-Marketing: Die Google-Trickkiste

Kaum jemand tätigt heute noch einen Kauf, ohne vorher das Internet zu konsultieren. Und: Die Suche nach einem Produkt, nach Informationen hinterlässt eine digitale Spur. Diese Spur wird ausgewertet. So entstehen automatisch persönliche Profile. Unter www.google.com/ads/preferences sehen Sie, welche Spur Sie bei Google hinterlassen haben. Von demografischen Daten bis hin zum Musikgeschmack wird alles registriert. Die Trefferquote ist derzeit vielleicht noch nicht befriedigend, aber dies wird sich ändern. Die Logik, die notwendig ist, um bei Suchmaschinen und Online-Werbetreibenden digitale Spuren auszuwerten, entwickelt sich rasant, wird messerscharf.

Um dieses Instrumentarium dann richtig auszuspielen, braucht es aktuelles Wissen. Was vor drei Jahren über Suchmaschinen-Marketing gesagt und geschrieben wurde, ist heute überholt. Durch den Einbezug von Social-Media-Plattformen in das Suchergebnis wurden die Karten neu gemischt. Das Social-Media-Framework ist zum festen Bestandteil von Marketing-Konzepten geworden.

Fazit: Der Online-Shop ist wie eine neue Niederlassung! Es braucht ein Team von Expertinnen und Experten, die ihr Handwerk verstehen und die Online- und Offline-Prozesse optimal koordinieren. Das Know-how hierfür sollte systematisch aufgebaut werden. Für “Trial and Error” bleibt im heutigen E-Commerce keine Zeit.

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5 Disziplinen im E-Commerce – Teil 4: Security: Sicherheit & Gefahren

Security - Sicherheit & Gefahren. BPX

4. Security: Sicherheit & Gefahren

Online-Shops sind willkommene Ziele für Angriffe. Im Visier steht sowohl der Shop als auch die im Hintergrund gespeicherten Daten. Beides kann für Unternehmen fatale Folgen haben. Einerseits kommt es zu Vertrauensverlust bei den Kunden und zu schlechter Presse, andererseits können daraus  nicht unerhebliche Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.

Eine auf Sicherheit ausgerichtete IT-Infrastruktur ist daher unerlässlich. Grundlage zur Prüfung des Sicherheitslevels sind heute Vorgaben aus dem deutschen BSI-Grundschutzhandbuch. Ein transparentes Konzept zur Datenablage und Archivierung sollte heute zum Standard gehören, ebenso wie ein regelmässiges Testen der IT-Infrastruktur auf Sicherheitslückendurch einen gezielten Hackerangriff. Es gibt einige Unternehmungen, die sich auf “weisses” Hacking spezialisiert haben und so im Auftrag Sicherheitsmängel aufdecken.

Wichtig: Auch wenn man hier mit Profis zusammenarbeitet, so ist doch die Geschäftsleitung für den gesamten Online-Shop verantwortlich und muss die Prozesse vorgeben und überprüfen.

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