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ECC Handel
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Das E-Commerce-Center Handel ist eine Initiative
verschiedner Forschungspartner unter der Leitung
des Instituts für Handelsforsung an der
Universität Köln. In einer Primärerhebung
untersuchte das ECC Handel dazu das
Informations- und Kaufverhalten von rund tausend
Onlin-Shoppern.
www.ecc-handel.de
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ECM
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Enterprise Content Management. ECM ist kein
geschützter Begriff. Wird häufig im Zusammenhang
mit folgenchen Bereichen gesehen: Content
Management, Portal- und Community Building,
Data- und Document Warehousing, Enterprise
Workflow Management und Knowledge Management.
ECM wird somit weitergefasst als das reine
Content Management, dass sich meist auf die
Inhalte eines Webauftritts oder Intranets
bezieht. ECM-Systeme dienen der Verbindung von
Back-End-Systemen, wie Dokumenten Manage-ment-
und Workflow-Lösungen mit Customer Relationship
Management-Systemen und Systemen für die
Unternehmens-kommunikation zu webbasierten
Wissensportalen.
Eine Studie zum Thema ECM in der Schweiz ist bei
www.pascal-sieber.ch erhältlich. |
ECR
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Efficient
Consumer Response |
EDI (Electronic Data Interchange

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Austausch von geschäftlichen Daten über
Kommunikationsnetze, z.B. Übermittlung von
Bestellungen an Lieferanten. Hauptziel ist
die automatische Weiterverarbeitung beim
Empfänger ohne weitere Eingriffe. Dazu
dienen Standards wie EDIFAGT. Im Trend sind
Lösungen, die das Internet als
Transfermedium nutzen (Web-EDI) |
EDIFACT
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Standardformat für den digitalen Datenaustausch
zwischen Unternehmen (EDI), international
vereinheitlicht |
Electronic Business
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Einsatz digitaler Medien für die
Geschäftstätigkeit in Unternehmen.
Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich in allen
Phasen des Wertschöpfungsprozesses, z.B. in den
Bereichen Verwaltung,
Personalmanagement/Weiterbildung ) CBT,
Telelearning), Forschung und Entwicklung,
Beschaffung, Produktion, Marketing, Vertrieb (
Electronic Commerce) und Service )
Teleservice). Electronic Business als
wichtigster Teil der digitalen Wertschöpfung
lässt sich in allen Branchen anwenden. |
Electronic Commerce
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Handel mit gewerblichen oder privaten Kunden im
Internet und in Online-Diensten, d.h. das
Bestellen, Kaufen und Zahlen von Waren oder
Dienstleistungen im Netz. In einer erweiterten
Wortverwendung auch mit Electronic Business
gleichgesetzt |
E-Government
E-Governance
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Die Gestaltung der
Rahmenbedingungen der
Informationsgesellschaft von staatlicher
oder von privater Stelle.„Die
Gestaltung der Rahmenbedingungen der
Informationsgesellschaft wird als
regulierendes eGovernment oder als
eGovernance bezeichnet, dies unabhängig
davon, ob sie von staatlicher oder von
privater Stelle vorgenommen wird. Die durch
den Staat vorgenommene Beeinflussung von
Rahmenbedingungen spiegelt direkt seine
politische Stossrichtung im Bereich der
Informations- und Kommunikationstechnologien
(IKT) wider. Entsprechend wird der
staatliche Teil des eGovernance als ePolicy
bezeichnet.“
Quelle:
Berner Fachhochschule |
Electronic Payment
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Elektronischer Zahlungsverkehr im Internet, ein
wichtiger Baustein für
Electronic-Commerce-Anwendungen. Hierfür werden
verschiedene Softwarelösungen und
Komplettdienstleistungen zur Einbindung in den
eigenen Online-Shop angeboten |
Elektronischer Katalog
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Produkt- oder Dienstleistungsverzeichnis in Form
einer CD-ROM-Anwendung oder als Teil einer
Website. |
E-Mail (Electronic Mail)
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Elektronische Post. Einer der wichtigsten
Internet-Dienste, der das schnelle Übermitteln
von Nachrichten ermöglicht. Im Anhang (Attachment)
von E-Mails können auch Bild- und Textdateien
sowie Softwareprogramme mit verschickt werden.
E-Mail Archivierung
Dokumentenmanagement und Elektronsiche
Archivierung |
Elektronische
Signatur
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Unbemerkt von den meisten Unternehmen hat das
Bundesministeriumfür Finanzen (Deutschland)
verfügt, dass Rechnungen, die per Computerfax
oder per E-Mail zugestellt werden, mit einer
qualifizierten elektronischen Signatur versehen
sein müssen. Nach § 14 des Umsatzsteuergesetz (UStG)
wird nur durch die Signatur die Echtheit der
Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts
einer Rechnung gewährleistet. Die elektronische
Signatur ist für den Rechnungsempfänger die
Voraussetzung dafür, dass er die in der Rechnung
ausgewiesene Umsatzsteuer als Vorsteuerabzug
geltend machen kann. Die Ferrari electronic AG,
Anbieter der führenden Computerfaxlösung
OfficeMaster, hat in Kooperation mit der
Berliner secrypt GmbH mit OfficeMaster Sign
jetzt die erste Lösung zum automatisierten
Signieren von Rechnungen realisiert.
Quelle:
e-Commerce-Magazin
www.ferrari-electronic.de
www.secrypt.de
E-Mail Archivierung (Leitfaden)
Dokumentenmanagement & Elektronsiche
Archivierung (Leitfaden)
Elektronische Signatur (Leitfaden)
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Emoticon
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Aus Satzzeichen gebildete Symbole, um Stimmungen
auszudrücken. Werden zumeist spätestens dann
deutlich, wenn der Leser seinen Kopf um 90 Grad
nach links neigt, z.B. :-) |
ESA
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Enterprise Services Architecture |
ERP
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ERP steht für "Enterprise
Resource Planning", vielfach werden ERP-Systeme
auch als "Integrierte Betriebsführungssysteme"
bezeichnet. ERP-Systeme sind Softwarepakete, die
mindestens Warenwirtschaft, Produktionsplanung
und -steuerung sowie Finanzbuchhaltung
beinhalten. Ex gibt viele Out-of-the
Box-Lösungen. Diese Standard-Software haben
mittlerweile ein gutes
Preis-Leistungs-Verhältnis, auch für kleinere
Unternehmen. Um ERP System zu nutzen braucht es
entsprechende IT-Fachkräften, alternativ kann
man heute das ERP System auch professionell
durch externe Provider hosten lassen.
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Ethernet
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Gängigste Technologie zum
Aufbau eines lokalen Computernetzes |
ETL
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Extrahieren, laden und transformieren.
ETL-Tools werden eingesetzt, um Informationen
aus grossen Datenbanken zu filtrieren |
Evaluation
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:: Benchpark.ch |
Neutrale
Informationsplattform für Business Software
mit Kundenzufriedenheitsdaten |
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:: topsoft.ch |
Grobevaluation für Business Software |
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:: Evaluation.ch |
Neutrale
Vermittlungsplattform für Dienstleistungen / Software im
E-Business |
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Extensible Access Control Markup Language (XACML)
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XACML ist eine Auszeichnungssprache für
Webservices. Sie steht in engem Zusammenhang mit
SAML und ist eine Erweiterung dieser Sprache.
XACML legt fest wie Policy-Informationen für die
Zugriffskontrolle aussehen und übermittelt
werden. Policy-Entwickler können damit
definieren, was Webservices mit welchen
Zugriffsprivilegien für welche Dokumente tun
können. Der Vorteil dieser allgemeinen
Regelsprache besteht darin, die Einhaltung von
Zugriffs-Policies für das gesamte Unternehmen zu
verwalten. |
eXperience
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Experience (Erfahrungen)
sind im IT-Bereich sehr wertvoll. Unter
folgender Adresse können Sie Erfahrungsberichte
einsehen:
Event:
www.experience2004.fhbb.ch
Datenbank
http://experience-de.fhbb.ch/ |
Extranet
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Netzwerk zwischen Organisationen (Unternehmen,
Verbänden) und einem beschränkten Kreis von
externen Partnern (Kunden, Lieferanten,
Mitgliedern) auf Grundlage der Internet-Dienste
und -Technologien ( TCP/IP). Dabei wird kein
eigenes physisches Netzwerk aufgebaut, sondern
es werden allgemeine Leitungen verwendet und
Zugriffsrechte auf die zur Verfügung gestellten
Anwendungen (z.B. Bestellsysteme) vergeben |