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PageImpression
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PageImpressions
bezeichnen die Anzahl der Sichtkontakte
beliebiger Benutzer mit einer potentiell
werbeführenden HTML-Seite. Sie liefern ein Mass
für die Nutzung einzelner Seiten eines
Angebotes. Enthält ein Angebot Bildschirmseiten,
die sich aus mehreren Frames zusammensetzen (Frameset),
so gilt jeweils nur der Inhalt eines Frames als
Content. Der Erstabruf eines Framesets zählt
daher nur als ein PageImpression, ebenso wie
jede weitere nutzerinduzierte Veränderung des
entsprechenden Content-Frames. Demnach wird pro
Nutzeraktion nur ein PageImpression gezählt. Zur
definitionsgerechten Erfassung der
PageImpressions in der IVW-Meldung verpflichtet
sich der Anbieter, gekennzeichneten Content
jeweils nur in einen Frame pro Frameset zu
laden. |
PageView
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PageViews bezeichnen
die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Benutzer
mit den verschiedenen Bestandteilen einer
potentiell werbeführenden HTML-Seite. D. h.,
wenn dem Webangebot ein Layout zugrunde liegt,
das mehrere Frames beinhaltet, so zählt jeder
Sichtkontakt mit dem Inhalt eines Frames als ein
PageView. Für die Content-Reichweite einer Seite
in bezug auf Werbeschaltungen sollten PageViews
aus diesem Grunde nicht herangezogen werden. |
Partition
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Teil einer
Festplatte. Eine Festplatte kann in
verschiedene Partitionen aufgeteilt sein, die
jeweils ein eigenes Dateisystem beinhalten. |
Passwort
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Mit der Eingabe eines
Passwortes weist der Benutzer nach, dass er zu
dem geschlossenen System eine
Zugangsberechtigung hat. (Beispiel:
Eingabe der Geheimzahl am Geldautomaten) Im
Internet werden Passwörter bei bestimmten
Diensten benötigt, zum Beispiel bei der Einwahl
ins Internet über einen Internetprovider.
Passwörter sollten Groß-, Kleinbuchstaben,
Ziffern und Sonderzeichen enthalten und in
regelmäßigen Abständen geändert werden. |
Patch
(engl. Flicken)
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Kleines Programm, das
Fehler in Anwendungsprogrammen
oder Betriebssystemen behebt. |
Pay-per-View
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Form des Pay-TVs,
bei der sich der Nutzer einzelne Sendungen aus
unterschiedlichen Kanälen auswählen kann. Ein
Decoder registriert die Nutzungsgebühr. |
Payment Service Provider (PSP)
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Unternehmen, die auf den Zahlungsverkehr via
Internet spezialisiert sind und Payment Gateways
für die Autorisierung und Abrechnung aller
gängigen Kredit- und Kundenkarten betreiben. |
PBX
Private Branch Exchange
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Darunter versteht man eine Nebenstellenanlage
(private Vermittlungseinrichtung) die über eine
oder mehrere Hauptanschlussleitungen mit dem
öffentlichen Telefonnetz verbunden ist und an
die mehrere Endgeräte (die sog. Nebenstellen)
angeschlossen werden können. |
PDF
(Portable Document
Format)
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Ein plattformunabhängiges
weit verbreitetes Dateiformat. PDF-Dokumente
können zwischen Rechnern unterschiedlicher
Betriebssysteme ausgetauscht und auch in
Browsern mit dem entsprechenden PlugIn (PDF-Viewer)
dargestellt werden. Es kann nur von wenigen
Programmen erzeugt werden (z.B. Adobe Acrobat,
Adobe Pagemaker). |
PDP
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Process-Driven-Profitability-Modell |
Periodically Clearing Exchange
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Eine Börse, die in regelmässigen Abständen Kauf-
und Verkaufsangebote zusammenschliesst. Diese
Art von Börse eignet sich für Märkte mit relativ
geringer Liquidity. |
Personal
Firewall
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Programm, das auf einer
Arbeitsplatzmaschine installiert wird. Sie soll
genau wie die normale Firewall
den Rechner vor Angriffen von außen schützen und
wird vorwiegend im privaten Bereich eingesetzt.
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PGP
(Pretty Good Privacy)
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Ein hochsicheres Ver- und
Entschlüsselungsprogramm, das für sehr viele
verschiedene Rechner und Betriebssysteme
existiert und inzwischen weitverbreiteter
Standard ist. PGP gestattet den Austausch von
Nachrichten ohne Verzicht auf Privatsphäre:
vertrauliche Daten können gespeichert,
transportiert und versendet werden. |
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Phishing Mail
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(ausgesprochen fishing Mail)
betrügerische E-Mails, die PIN und
Kreditkartennummern ausspionieren wollen.
Mehr:
www.antiphishing.org |
PIN
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Verfahren zur
Authentisierung, besonders beim
Online-Banking.
Hierbei sind für den Zugang zum Konto neben der
Konto- oder Kundennummer die geheime PIN
(Personal Identification Number) und für
Transaktionen (z. B. Überweisungen) zusätzlich
eine TAN (Transaktionsnummer) anzugeben. Jede
TAN kann nur einmal verwendet werden. Die Bank
sendet in der Regel dem Kunden eine Anzahl TANs
auf dem Postweg zu. |
PKI
(Public Key Infrastructure)
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Sicherheitssystem zur
Verschlüsselung von
Informationen und zur Identifizierung von
Anwendern mithilfe digitaler Zertifikate.
Grundlage ist die asymmetrische Verschlüsselung.
Public-Key-Kryptosysteme werden für zwei
Aufgaben verwendet: zum Verschlüsseln von
Mitteilungen (zum Beispiel einer E-Mail) und als
elektronische Unterschrift (Digitale Signatur).
Mithilfe von PKI-Programmen lassen sich Texte
authentifizieren. Der Empfänger eines Textes
kann dessen Verfasser damit eindeutig
identifzieren. |
PlugIn
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Hilfsprogramm, das sich
in ein anderes Programm
"einklinkt" und dessen Funktionalitäten
erweitert. |
Point Solution ASP

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Das sind Provider, welche punktuell einzelne
Dienstleistungen und Produkte wie z.B.
E-Mail oder Datenspeicherung anbieten. Jeder
Internet Access Provider, der auch E-Mail
anbietet, ist grundsätzlich ein Point
Solution ASP. |
Pop-up-Fenster
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Ein sich automatisch
öffnendes Fenster bei einer graphischen
Benutzeroberfläche. Ein Pop-up-Fenster kann sich
beispielsweise beim Besuch einer WWW-Seite
öffnen und auf besondere Dinge hinweisen.
Pop-up-Fenster werden häufig zu Werbezwecken
genutzt. |
Port
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Ein Port
spezifiziert einen Dienst, der von außen auf
einem Server angesprochen
werden kann. Dadurch ist es möglich, auf einem
Server verschiedene
Dienste (z. B. WWW und
E-Mail) gleichzeitig anbieten zu
können. |
Portal
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"Tor" zu einem Informationssystem, das die
Techniken des World Wide Web nutzt. Ein Portal
ist eine Internet-Adresse, die als zentrale
Eingangsadresse für ein gesamtes
Informationssystem fungiert und anwender- oder
konzernspezifisch angepasst werden kann |
Port-Scan
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Bei einem
Port-Scan versucht ein Angreifer
herauszufinden, welche Dienste ein Rechner nach
außen anbietet, indem er alle nacheinander
"anspricht". Ein Port-Scan
dient in der Regel dazu einen Angriff
vorzubereiten. |
Powerline Communications (PLC)
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Internetzugang über das Stromnetz
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PPS
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Produktionsplanung und -steuerung |
Privater Schlüssel/ Öffentlicher Schlüssel
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Komplementärdateien, die zur Verschlüsselung und
Entschlüsselung von Dokumenten eingesetzt
werden. Der private Schlüssel ist nicht
öffentlich zugänglich und bleibt normalerweise
bei einem Nutzer, während der öffentliche
Schlüssel öffentlich zugänglich gemacht wird -
z. B. in Form eines Zertifikats. |
Procurement Hub
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Ein MRO-Beschaffungsmarktplatz für
Routineeinkäufe (z. B. Anbieter von
Bürobedarfsartikel oder Reisen). Eine Art
horizontaler Markt oder Functional Market. |
Programme
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Ein Programm dient dazu
auf einem Computer eine spezielle Aufgabe zu
erfüllen, beispielsweise Textverarbeitung. Ein
Programm setzt dazu auf einem
Betriebssystem auf. In der Regel
verlangt ein spezielles Programm auch ein
spezielles Betriebssystem. |
Programmier-sprache
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Mit Hilfe von
Programmiersprachen werden Programme
erstellt. Dazu werden Befehlsfolgen
aneinandergereiht, die - nachdem sie mit Hilfe
eines Compilers in eine maschinenlesbare Form
gebracht wurden - auf einem Rechner zur
Ausführung gebracht werden können. Populäre
Programmiersprachen heißen beispielsweise
Pascal, Basic, C oder
Java. |
Proprietäre
Software
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Software,
die nur in bestimmten Umgebungen lauffähig ist.
Meist ist hiermit
Software für kommerzielle
Betriebssysteme wie Windows gemeint. In der
Regel ist der Quellcode nicht
veröffentlicht, sodass eine Anpassung nicht
möglich ist. |
Protokolle
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1.) Manche
Programme dokumentieren in Protokollen
(oder Protokolldateien), was sie getan haben,
oder ob Fehler aufgetreten sind. 2.) siehe
Netzwerkprotokoll |
Provider
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In der Regel ist hiermit
der Zugangsvermittler zum Internet gemeint.
Häufig wird auch von Internet-Provider,
Internet-Access-Provider
oder Internet-Service-Provider
gesprochen. |
Proxy
(engl. Stellvertreter)
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Zwischenspeicher. Ein
Proxy ist ein Rechner in einem Netzwerk, der
Daten, die aus dem Internet geladen werden
(Internetseiten), zwischenspeichert. Wird ein
zweites Mal auf diese Daten zugegriffen, kann
stattdessen die Kopie herangezogen werden,
sodass keine zusätzliche Kommunikation mit dem
Internet erforderlich ist. Manche Proxys
überprüfen auch, ob die Daten den Definitionen
entsprechen. Proxys werden aus
Performancegründen oder zur Steigerung der
Sicherheit eingesetzt. |
Prozessor
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Zentrale Rechneneinheit
in einem Rechner. Der Prozessor übernimmt alle
Rechen- und Steueroperationen. |
Pull Marketing
(Online-Marketing)
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Gegensatz zu Push.
Pull-Marketing basiert auf dem grundlegenden
Gedanken, dass Nutzer des Internet grosses
Interesse an Interaktivität haben. Konsequenz
für Content-Anbieter: Es kommt darauf an,
Internet-Nutzer immer wieder auf die jeweilige
Website zu ziehen und den Content permanent zu
erneuern. |
Push Marketing
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Gegensatz zu Pull.
Bei Push-Technologien werden Nachrichten und
Infos dem Nutzer auf den Schirm geliefert.
Aufgrund der Erfolge von Push-Firmen wie
Pointcast und Marimba bieten auch Microsoft (Active
Desktop, Channel im Internet Explorer) und
Netscape (Netcaster im Communicator)
entsprechende Push-Services an. |
Purchasing Hub
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Eine Beschaffungsplattform, die den Bedarf
kleinerer Kunden bündelt, um bessere
Geschäftsabschlüsse erzielen zu können. Kann
sowohl horizontal als auch vertikal konfiguriert
werden. Wird für Spot-Markt-Einkäufe und
systematische Einkäufe genutzt
(Katalogmechanismus). |