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XBRL
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XBRL steht für eXtensible Business Reporting
Language.
XBRL™ ist eine frei verfügbare elektronische
Sprache für das "Financial Reporting", also den
Austausch von Informationen von und über
Unternehmen, insbesondere von Jahresabschlüssen.
XBRL bietet einen Standard für die Erstellung,
die Verbreitung/Veröffentlichung, Auswertung und
den Vergleich solcher Informationen.
Weitere Infos:
www.xbrl.de |
XACML
Extensible Access Control Markup Language
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XACML ist eine Auszeichnungssprache für
Webservices. Sie steht in engem Zusammenhang mit
SAML und ist eine Erweiterung dieser Sprache.
XACML legt fest wie Policy-Informationen für die
Zugriffskontrolle aussehen und übermittelt
werden. Policy-Entwickler können damit
definieren, was Webservices mit welchen
Zugriffsprivilegien für welche Dokumente tun
können. Der Vorteil dieser allgemeinen
Regelsprache besteht darin, die Einhaltung von
Zugriffs-Policies für das gesamte Unternehmen zu
verwalten. |
XML
Extensible Markup Language
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XML ist wie HTML eine logische
Auszeichnungssprache und ist als Ergänzung oder
Nachfolger zu sehen. In dieser Sprache lassen
sich unter Beachtung der Vorgaben des
W3C-Konsortiums eigene Befehle und
Sprachelemente erfinden. Die syntaktischen
Vorgaben selbst sind bei XML strenger als bei
HTML. An den Beratungen über die Richtlinie XML
1.0 haben Firmen wie Adobe, Microsoft, Netscape,
Sun und Hewlett-Packard mitgearbeitet. XML wurde
im Februar 1998 verabschiedet.
Zum Anwendungsbereich sollen beispielsweise
große Dokumentationsprojekte, große
Werkeditionen oder Lexikonprojekte gehören. Ein
Anwendungsbeispiel ist die Channeltechnologie
von Microsoft, mit der im WWW abonnierbare
Broadcasting-Dienste ermöglicht werden. |
xSP

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XSP steht für alle Service Provider (z.B.
ISP, ASP usw.) |
Zentrales
Netzwerk

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Netzwerk, bei dem
alle wichtigen Funktionen zentralisiert sind. |
Zertifikat
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Digitale Zertifikate
sind das elektronische Gegenstück zu einem
Ausweis. Sie ordnen ihrem Inhaber eindeutig
einen öffentlichen Schlüssel (public
key) und damit eine digitale Signatur zu.
Die elektronische Unterschrift schützt das
unterzeichnete Dokument so vor Manipulationen
auf seinem Weg durch das Internet. |
Zertifizierungs-
stelle
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Erstellt und
verwaltet die elektronischen Schlüssel für die
Verschlüsselung. |
ZIP-Laufwerk
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Von der Firma Iomega
entwickelter Ersatz für das Diskettenlaufwerk.
ZIP-Disketten können, obwohl sie nur
unwesentlich größer als eine 3,5 Zoll-Diskette
sind, bis zu 100 oder 250 MB (je nach Version)
an Daten speichern. |
Zirkulares
Netzwerk
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Netz, mit einer
Verkabelung, die alle beteiligten Rechner in
einem Kreis miteinander verbindet. Bekannte
Beispiele sind Token Ring oder FDDI. |
Zugangs-
berechtigung
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Bezeichnet Rechte,
die einem Anwender in einem Netzwerk, in einer
Mailbox oder einem anderen ähnlichen
Kommunikationssystem durch den
Systemverantwortlichen eingeräumt werden. Jedem
Anwender können dabei individuelle
Zugriffsrechte auf bestimmte Dateien,
Verzeichnisse oder auf Geräte (zum Beispiel
Drucker) gegeben oder auch entzogen werden. Die
Zugangsberechtigung wird in der Regel durch eine
Authentifzierung abgefragt. |
Zugriffs-
management
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Access Management ist Teil des
Identitäts-Managements und umfasst alle
Maßnahmen für den sicheren Zugriff auf
Web-Applikationen. Die Zugangslösungen bestimmen
sich im Wesentlichen durch die benutzten
Sicherheitsprotokolle wie
IPSec, die firmenspezifischen
Netzkonfigurationen ebenso wie durch
VPNs und die vorhandenen
Authentifizierungstechniken.
Alle Lösungsansätze sollten offen sein
hinsichtlich der Authentifizierungsverfahren,
sie sollten über offenen
Schnittstellen verfügen wie beispielsweise
über
LDAP oder
ODBC und in vorhandene Infrastrukturen
integrierbar sein.
Das Zugriffsmanagement wird im Wesentlichen von
proprietären Lösungen dominiert, da es noch
keine verbindlichen Standards gibt. So werden
u.a. die
Security Assertion Markup Language (SAML)
und die
Extensible Access Control Markup Language (XACML)
für die Portierung der Policies etabliert.
Darüber hinaus werden das
Simple Object Access Protocol (SOAP) und die
Extensible Markup Language (XML) benutzt. |
0190-Dialer
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Programm zur Einwahl
über Telefonmehrwerdienste (0190-Nummern) in
Internet als Zugang zu besonderen Inhalten. Die
hohen Gebühren werden über die Telefonrechnung
abgegolten. Häufig werden so pornographische
Inhalte bereit gestellt. Immer häufiger scheinen
derartige Dialer auch
ohne Wissen der Nutze auf PCs installiert zu
werden, sodass diesen illegal Schaden verursacht
wird. |